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  • Als freundliche Kleintierpraxis sind wir gern für Sie da
  • Egal, ob Igel oder Kaninchen. Wir können vielen heimischen Haustieren helfen
  • Erreichbarkeit und unkomplizierte Hilfe sind selbstverständlich. Wir machen auch Hausbesuche in Eichwalde und Umgebung
  • Auch für ihr Haustier haben wir das richtige Futter von Hills und Royal Canin

DSGVO kommt

Sehr geehrte Patientenbesitzer,

 

am 25.05.2018 kommt die neue Datenschutzverordnung (DSGVO) zur Anwendung.

 

Das bedeutet auch für uns als Kleintierpraxis, dass für uns eine Informationspflicht darüber besteht, wie wir Ihre personenbezogenen Daten nutzen und verarbeiten (Patientendatei, Überweisungen, Laboruntersuchungen, Impferinnerungen…).

 

Wir bitten Sie deshalb, in meiner Praxis ein  Anmeldeformular und die Einwilligungserklärung zur Datennutzung auszufüllen und zu unterschreiben.

 

Vielen Dank

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Staupe-Virus breitet sich aus

Sehr geehrte Patientenbesitzer, am 25.05.2018 kommt die neue Datenschutzverordnung (DSGVO)
zur Anwendung.

Das bedeutet auch für uns als Kleintierpraxis, dass für uns eine Informationspflicht darüber
besteht, wie wir Ihre personenbezogenen Daten nutzen und verarbeiten (Patientendatei, Überweisungen,
Laboruntersuchungen, Impferinnerungen…). Wir bitten Sie deshalb, in meiner Praxis ein Anmeldeformular
und die Einwilligungserklärung zur Datennutzung auszufüllen und zu unterschreiben.

Vielen Dank

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Staupe-Virus breitet sich aus

Das Staupe-Virus ist derzeit in Deutschland auf dem Vormarsch. Experten warnen: Tierhalter sollten
ihr Haustier bald impfen lassen. Infektionen können tödlich sein.

In den 80-er Jahren galt die Staupe als besiegt, doch seit Jahren tauchen immer wieder infizierte Tiere auf.
Oft sind es Wildtiere wie Füchse oder Waschbären, die den Virus aus Nachbarländern einschleppen,
vermuten Experten.

 "Hunde jetzt impfen" - Staupe-Virus breitet sich regional aus. Fuchs in der Stadt (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)
Oft übertragen Wildtiere wie dieser Fuchs den gefährlichen Staupe-Virus. (Symbolfoto)
(Quelle: Jörg Carstensen/dpa)


Diese Regionen sind besonders betroffen

In den vergangenen Wochen berichteten lokale Medien immer öfter über infizierte Tiere: 

Hannover: Bereits im Februar mussten zwei Füchse, zwei Dachse und zwei Waschbären innerhalb einer
Woche erschossen werden. Das berichtete ein Stadtjäger der "Hannoverschen Allgemeinen".

Niedersachsen: Vergangene Woche berichtete das "Hamburger Abendblatt", dass sich der Erreger in der
Region Lüneburg ausgebreitet habe. Im Landkreis Hameln-Pyrmont wurde der Ausbruch der Staupe sogar amtlich
festgestellt, berichtete die "Schaumburger Zeitung". 

Baden-Württemberg: In den vergangenen Monaten wurden besonders im Rems-Murr-Kreis verstärkt verendete
Tiere gefunden, berichtete die "Waiblinger Kreiszeitung".

Wie kann ich mein Tier schützen? 

Mit Staupe infizieren sich Hunde in der Regel durch den Kontakt mit Wildtieren oder deren Kot. Hauskatzen
können sich zwar mit dem Virus infizieren, zeigen aber keine Symptome. Menschen kann das Virus nichts anhaben. 

Kranke Hunde hingegen sterben oft einen sehr schmerzhaften Tod. Den Leidensweg können Tierbesitzer ihrem
Haustier mit einer Impfung ersparen, rät die Bundestierärztekammer.

Quelle:http://www.t-online.de/leben/familie/id_83619434/-hunde-jetzt-impfen-staupe-virus-breitet-sich-regional-aus.html

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Weihnachten 2016


Wir wünschen unseren Kunden und ihren vierbeinigen Freunden ein ruhiges
und
entspanntes Weihnachtsfest sowie ein gesundes Neues Jahr.

Bitte beachten Sie unsere veränderten Sprechzeiten
am 24. Dezember 2016 und 31. Dezember 2016 jeweils nur von 9 – 11 Uhr.

Zwischen Weihnachten & Silvester stehen wir ihnen zu den gewohnten Sprechzeiten zur Verfügung.
Kleintierpraxis Dr. Kollowa

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Der Sommer ist vorbei, Zecken und Herbstgrasmilben gibt es kaum noch, und viele Besitzer hören auf, ihren Tieren Zeckenschutzmittel zu verabreichen.

Leider wird dabei oft vergessen, dass die Zeckenschutzmittel auch gegen Flöhe wirksam sind. Und Herbstzeit ist Igelzeit!

Sobald im Herbst die ersten Igel auf den Feldern auftauchen, ist die Gefahr von einer Übertragung von Flöhen auf unsere Haustiere sehr groß. Nicht selten zeigen die Hunde und Katzen dann deutliche Juckreizsymptome, ohne dass Sie als Besitzer an Flohbefall denken.

Flöhe befinden sich nur die wenigste Zeit auf dem Tier, um dort Blut zu saugen. Die meiste Zeit legen sie ihre Eier in der Umgebung ab, vorzugsweise in Ritzen von Boden und Möbel. Die Eier bleiben viele Monate infektiös, und neue Flohlarven können ständig aus ihnen schlüpfen. Wird ein Flohbefall zu spät erkannt, ist bereits die gesamte Umgebung infiziert.

Flöhe sind Überträger des Bandwurms. Dieser gefährdet nicht nur Ihren Hund/Katze, sondern kann auch auf Sie übertragen werden. Bei Hunden/Katzen, die an einer Flohspeichelallergie leiden, können schon einzelne Flohbisse zu einer allergischen Hautreaktion führen. Daher ist es wichtig, schnellstmöglich ein geeignetes Medikament zu verwenden, damit der Kreislauf unterbrochen wird.

Zum Schutz vor Flöhen stehen Ihnen verschieden Mittel zur Verfügung, die Sie in unserer Praxis bekommen. Unser Praxisteam berät Sie gerne!

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Kleintierpraxis Dr. Thomas Kollowa

Stubenrauchstraße 86
15732 Eichwalde
Telefon: 030 - 6758657
Notfall: 0174-5659197

 

Öffnungszeiten:
Montag              9:00-11:00 / 16:00-19:00 Uhr
Dienstag                               16:00-19:00 Uhr
Mittwoch            9:00-11:00 / 16:00-19:00 Uhr
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Freitag               9:00-11:00 / 16:00-19:00 Uhr
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